· 

My Name is Bobba

Der #roadtriptomalle begann für mich mit dem Besuch von Eliane und Bobba in Bern. Beide lernte ich vor zwei Jahren über Instagram kennen, heute sind wir Freunde. Da Eliane Berufsfotografin ist und ein für mich sündhaft geiles Studio mit den räumlichen Möglichkeiten einer Lagerhalle betreibt, habe ich dort ein Shooting ausgeschrieben – was liegt näher. Erste Ergebnisse werde ich sicherlich bald posten. Warum ich aber auch in Bern gehalten habe: Ich möchte euch Eliane und Bobba vorstellen. (Später sollen hier in loser Reihe "Behind the Scenes", Einblicke und Interviews mit „Social-Prominenz“ oder anderweitig interessanten Menschen folgen).

Bobba darf ich sicherlich als „berühmteste Dogge der Schweiz“ bezeichnen, bestimmt ist er das auch darüber hinaus, aber Social-Fame lässt sich ohnehin nur bedingt in Staatsgrenzen denken. Unter My Name is Bobba findet ihr das äußerst empfehlenswerte Instagram-Profil mit aktuell 65.500 Followern – für mich der reine Wahnsinn, denn hier findet tatsächlich nur Bobba statt. Aber das auf maximal sympathische Weise: Eliane fotografiert Bobba in Alltagssituation. Beim Gassigehen, beim Schwimmen oder bei seiner Lieblingsbeschäftigung „Stick kauen und in die Wohnung schleppen“. Das Ganze geschieht ohne Inszenierung, quasi ungeschminkt, echt. Soweit revolutioniert das die Welt der Instagram Hunde-Accounts noch nicht. Dass das Bobba-Profil es dabei trotzdem schafft, sich herzerfrischend über die Masse zu erheben, ist Elianes Händchen fürs Fotografieren zu verdanken. 


Copyright: My Name is Bobba/E. Clerc

Oft wird sie nach ihren Tricks und Equipment gefragt, ich kann es hier verraten: Mit Start des Accounts im September 2015 benutzt Eliane eine Gopro. Danach werden kurz ein paar Filter angewendet, um den kontrastreichen Bobba-Look zu erzeugen. „Das aber wirklich nur kurz, denn das Profil soll Spass machen und neue Fotos müssen mit kleinem Aufwand nebenbei entstehen können“, erzählt Eliane. Wer also fotografisches Hexenwerk hinter den teils spektakulären Aufnahmen vermutet, liegt falsch. Sie bleibt mit der Kamera nah dran, beobachtet, geht auch mal mit ins Wasser oder auf der Suche nach neuen Perspektiven unter den Hund. Den Rest der Show bestreitet Bobba selbst, der es scheinbar spielerisch schafft, in jeder Situation hammersüß und auf liebenswerteste Weise schrullig auszusehen. „Bobba muss weder sitzen noch Kleidung anziehen oder fürs Foto schön in der Landschaft stehen. Er darf einfach er selbst sein. Dabei sieht er halt lustig, glücklich und manchmal auch etwas dödelig aus“, antwortet Eliane auf die Frage nach dem Geheimnis des Erfolges.


Bobba wurde im März vier Jahre alt und stammt aus der Zucht von Tanja Blecking. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 5
  • #1

    Bianca (Mittwoch, 25 April 2018 20:44)

    Shr interessant, vielen Dank fürs Behind the scenes. Ich kannte Bobba noch nicht - jetzt hat er ein Follow mehr ;)

  • #2

    Silvia (Sonntag, 29 April 2018 12:26)

    Schöne Geschichte - tolle Fotos. Und Bobba hat jetzt eine Followerin mehr auf Instagram.

  • #3

    Franklin (Sonntag, 29 April 2018 13:31)

    Ich Folge Bobba auf Instagram schon einige Zeit und die Fotos haben meine Frau und mich schon oft schmunzeln lassen. Schön jetzt auch mal den Menschen hinter oder neben Bobba kennen zu lernen.

  • #4

    Christian (Sonntag, 29 April 2018 14:22)

    sehr cooler Blog <3 und tolle Fotos von Bobba

  • #5

    Claudi (Sonntag, 29 April 2018 16:49)

    Wunderbares Team! Ich folge Bobba und auch Vieler schon länger und freue mich über jeden einzelnen, der Schnappschüsse. Danke dafür �